Während Starbucks seinen CEO mit einem 100-Millionen-Dollar-Paket und einem Privatjet belohnt, gehen die gewerkschaftlich organisierten Baristas leer aus: Sie erhielten weder Lohnerhöhungen, noch besseren Sozialleistungen.

Das ist nicht nur unfair – es schadet auch dem Geschäft.

Wir sagen klar:

👉 Kein Vertrag, Kein Kaffee! Jetzt einen Tarifvertrag abschließen!

Volle Solidarität mit SBWorkersUnited!

#FastFoodGlobal #NoContractNoCoffee

In den USA sind die Verhandlungen zwischen dem IUL-Mitgliedsverband Workers United/SEIU und Starbucks um einen nationalen Rahmentarifvertrag für die über 9.000 Starbucks-Standorte zum Stillstand gekommen. In den USA sind ca. 10.000, an rund 500 Starbucks-Standorten beschäftigte Arbeitnehmer/innen gewerkschaftlich organisiert und an dem Arbeitskampf um einen Vertrag beteiligt.

Im Februar 2024 stimmte Starbucks ersten Verhandlungen mit der Workers United/SEIU zu; sie hielten bis Dezember 2024 an und wurden abgebrochen, als Starbucks sich weigerte, sinnvolle Lohnerhöhungen in den künftigen Vertrag aufzunehmen. Daraufhin traten im Dezember 2024 die Starbucks-Beschäftigten quer durch die USA in den Streik. Am 6. Februar planen sie nun eine weitere landesweite Aktion. Die IUL ruft ihre Mitgliedsverbände in den Hotel-, Restaurant-, Catering- und Tourismussektoren und insbesondere jene, die den Fast-Food-Sektor organisieren, zu Solidaritätsaktionen auf.